Logopädie Altleubnitz - Praxisgemeinschaft Bretzger und Borowski

Fortbildungsangebote für Logopäden

 

Frühere Fortbildungsangebote:

Phonologische Bewusstheit und Schriftspracherwerb

Am 1. März 2008 in unseren Praxisräumen

Dozentin: Anne Volkmann, Sprachheillehrerin

Die Fortbildung richtet sich an Logopäden und befasst sich sowohl mit der Förderung der lautsprachlichen Entwicklung von Kindern als auch mit den Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb. Dabei geht es um die Unterstützung der Kinder sowohl im Vorschulalter als auch in der Anfangsphase des Schriftspracherwerbs im 1. und 2. Schuljahr. Neben der Erläuterung von Grundlagen, Zusammenhängen und Überprüfungsmöglichkeiten liegt ein Schwerpunkt auf dem Ausprobieren und Zusammenstellen von Übungsvarianten.

Semantisch-lexikalische Störungen

Am 26. Januar 2008 in unseren Praxisräumen

Dozent: Markus Spreer, Sonder- und Sprachheilpädagoge

Nach einem Abriss der Entwicklung semantisch-lexikalischer Fähigkeiten werden mögliche Auffälligkeiten auf der semantisch-lexikalischen Sprachebene in ihrer Bandbreite vorgestellt. Die differenzierte Darstellung der verschiedenen Erscheinungsformen und Ursachenbereiche stellt die für die diagnostische Erfassung grundlegenden Kenntnisse bereit. Anschließend werden ausgewählte aktuelle Diagnoseverfahren bezüglich der verwendeten Aufgabentypen verglichen. Die zusammengetragenen Aspekte münden in Konsequenzen für die therapeutische Intervention, wobei einzelne Therapieansätze näher betrachtet werden.

Diagnostische Erfassung von Sprachleistungen mit aktuellen diagnostischen Verfahren I und II

Am 6. Oktober und 10. November 2007 in unseren Praxisräumen

Dozent: Markus Spreer, Sonder- und Sprachheilpädagoge

Bei der großen Anzahl an Diagnostikverfahren, die es derzeit auf dem Markt gibt, ist es schwer den Überblick zu behalten. Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten im Bereich Kindersprache und soll dazu beitragen, etwas „Licht ins Dunkel des Testdschungels“ zu bringen. Der Sonder- und Sprachheilpädagoge Markus Spreer stellt ausgewählte Verfahren im Vergleich vor und vermittelt neue Anregungen für die Auswahl und Verwendung des Diagnostikmaterials.
Die Fortbildung besteht aus zwei unabhängigen Teilen zu Verfahren zur komplexen Überprüfung sprachlicher Fähigkeiten auf verschiedenen sprachlichen Ebenen und Überprüfung semantisch-lexikalischer Fähigkeiten sowie zur Überprüfung von Wahrnehmung und Differenzierung.

Autismus-Spektrum-Störungen

Am 16. Juni 2007 sowie am 15. und 16. Februar 2008 in unseren Praxisräumen

Dozent: Philipp Knorr, Sonderpädagoge und Sprachheilpädagoge

Die Fortbildung richtet sich an alle, die in ihrer Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Autismus und Asperger-Syndrom zu tun haben. In der Veranstaltung werden Grundlagen zur Ätiologie, Diagnostik, Symptomatik und Therapie autistischer Störungen vorgestellt. Die verschiedenen Formen des Autismus werden anhand von Videobeispielen beschrieben und differenziert.
Im praktisch orientierten Teil zu Therapie und Interventionsmaßnahmen bei Autismus wird sowohl auf nichtsprechende als auch auf Betroffene mit hohem sprachlichen und intellektuellen Niveau eingegangen. Grundlegende therapeutische Techniken (z. B. TEACCH, VT, PECS) werden näher vorgestellt und praktisch erprobt. Die Inhalte richten sich dabei nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis erprobten Methoden. Eine umfangreiche Vorstellung von Literatur rundet die Veranstaltung ab.

Behandlung von Schetismus lateralis leicht(er) gemacht

Diagnostik und Behandlung von lateralen Aussprachestörungen

Am 17. März 2007 in unseren Praxisräumen

Dozentin: Nicole Gyra, Logopädin

Die Fortbildung richtet sich an Therapeuten im Bereich Kindersprache. Schwerpunkt ist der umfangreiche Praxisteil mit vielfältigen bereitgestellten Therapiematerialien zum selber Ausprobieren. Daher ist die Fortbildung auch für Logopädieschüler und Berufseinsteiger sehr geeignet.
Die oft sehr langwierige Therapie des Schetismus lateralis ist aus dem Praxisalltag bekannt. Primäres Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmer mit einer Lautableitungsmethode, die Frau Gyra selber sehr erfolgreich in ihren Therapien anwendet, vertraut zu machen. Die Übungen und Tipps für eine gezielte Umsetzung in die Praxis sollen helfen, die Schetismusbehandlung zu erleichtern und zu beschleunigen.


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